Co-Creation Learning

Co-Creators

IREM Enterpreneuship Programm
Wyss Zürich

Service

co-creation LearningLab
Facilitation

Dauer

– 2x Workshop 1/2 T.

IREM und Wyss Zürich sind beides wichtige Institute in der Förderung von jungen Start-Ups aus der Forschung im Bereich Regenative Medizin und Robotics. In unterschiedlichsten Programmen fördern sie Absolventen*innen in der Entwicklung von neuen markttauglichen Businessideen. Für die umfängliche Förderung und Erweiterungen der Fähigkeiten ihrer Programmteilnehmenden entwickelten wir gemeinsam ein Traininsprogramm.

Challenge

Wie können die Teilnehmenden mit neuen Ansätzen von human-centered Design schnelle Protoypen bauen und lernen, dies gleich zu testen?

co-think

  • Umfrage zu Co-Creation-Erfahrungen
  • Gemeinsame Vision definieren

co-create

  • Vermittlung Methoden
  • Thinking through making
  • Individuelle Betreuung durch Mentoring

co-act

  • Schnelle Usertests
  • Methodenset

Prozess und Zusammenarbeit

nnerhalb zwei halben Tagen hintereinandner lernten und wendeten die Förderungsteam von IREM und Wyss Zürich einen menschnezentrierten Entwicklungsansatzt und die schnelle Validierung von Annahmen. Das Training ist eigens entwickelt von co-co-co und basiert auf Design Thinking und Lean Design. Die Teams arbeiteten in kleinen Gruppen. Zwischen den zwei Workshops bekamen die Teams Aufgabe, welche sie in dieser Zeit lösen sollten.

Fokus auf den Mensch

Zu Beginn erhielten die Teilnehmenden Inputs zu Design Thinking und Co-Creation. Über den geschichtlichen Hintergrund der beiden Themen kamen wir in den heutigen Kontext. Ziel war es, den Teilnehmenden bewusst zu machen, dass Entwicklungen heutzutage nicht monatelang allein und abgeschottet passieren müssen. Die Inputs zeigten die Vorteile auf, weshalb die Zielgruppe möglichst früh in den Prozess eingebunden werden soll und wie ein Verständnis für die Bedürfnisse und das Verhalten der Nutzer*innen entstehen kann.

Neue Perspektiven

In den zwei halben Tagen durchliefen die Teilnehmenden einen temporeiches Format und arbeiteten in ihren Teams und im Austausch mit den anderen Teilnehmenden. Es gab ein stetiger Austausch; Einführen in die Methode und danach direktes Anwenden auf das eigenen Projekt. Damit die Teilnehmenden erfahren, wie sehr die Sichtweise der Nutzer*innen zählt, wurde jeweils ein Teammitglied ausgetauscht und schlüpfte in einem anderen Team in die Rolle des Users. Die Teams konnten durch Interviews und Testings ihre Annahmen mit dem User durchspielen. Gleichzeitig sollten die Teams ihre Ideen draussen in ihrem Alltag mit Personen zu testen. Dadurch lernten sie, dass die Aussensicht meist zu komplett neuen Ergebnissen führt und dass eine solche Sichtweise schnell und unkompliziert in den Entwicklungsprozess eingebettet werden kann.

Prototypen

Die Teams wurden aufgefordert aus den verschiedenen Ideen eine auszuwählen und daraus einen Prototypen zu entwickeln. Zur Verfügung standen einfache Materialien, wie Knete, Leim, Papier, Karton usw. und zudem ein relativ enges Zeitfenster. Die Teilnehmenden lernten, dass auch ohne den Einsatz von Technologie viele Aspekte eines Produktes getestet werden können und das diese nicht-funktionellen Produkte die Entwicklung effizient vorantreiben können.

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