Designathon on Tour Seoul

Co-Creators

Kanton Zürich
STO Korea
Zurich meets…

Service

Konzept und Strategie
Design Sprint
Mentoring
Kuration

Dauer

2 Tage

Das «Zurich meets» – Festival ist ein jährlich wiederkehrendes Festival organisiert vom Kanton und der Stadt Zürich mit weiteren Partnern. «Zurich meets…» dient zur Förderung des Austausches in den Bereichen E-Government, Wissenschaft, Kultur und Tourismus. Bei der fünften Ausgabe arbeiteten wir zusammen mit dem Kanton Zürich und dem Science & Technology Office Seoul. Ziel war es, mit einem diversen Teilnehmenden innerhalb von zwei Tagen Lösungsansätze zu aktuellen Fragestellungen zu finden und die wichtigsten Aspekte von Co-Creation zu vermitteln.

Challenge

Die übergreifenden Fragestellungen drehten sich um das Thema Smart City. «Wie und was wir lernen sollten für die zukünftige Smart City?» und «Wie können Communities in den Recyclingkreislauf eingebunden werden?»

co-think

  • Challenge und Sprint konzipieren
  • Inspirations-Blog recherchieren und kuratieren
  • Kommunikationsstrategie gemeinsam mit dem STO aufsetzen
  • Promotion vorab vor Ort starten

co-create

  • 2-Tages Co-Creationsprint konzipieren und anleiten
  • Mini-Workshops zu Designstrategien und kollaborativem Arbeiten leiten
  • Training-Session zur Methodenkompetenz anleiten

co-act

  • Teams für die Präsentation vor Jury und potentiellen Investoren vorbereiten
  • Professionelles Feedback von Experten moderieren
  • Dokumentation unterschiedlicher Art aufbereiten

Teams

Eingeladen wurden Studierende und junge Berufseinsteiger*innen in Seoul. Die Teilnehmenden waren sehr interdisziplinär. Von Ökonom*innen über Naturwissenschaftler*innen bis zu Menschen aus der Kreativbranche waren viele Disziplinen vertreten. Die 40 Teilnehmenden kannten sich zum grössten Teil nicht. Deswegen war das Teambuilding ein essentieller Einstieg für eine gelungene Co-Creation. Unser Speed-Teaming basiert auf den Stärken, sowie den Wissenshintergründen der Teilnehmenden. In einer spielerischen Vorstellungsrunden lernten sich alle kennen und fanden sich in diverse Teams zusammen.

Expert*innen-Input

Zu den Themen «Lernen für die Zukunft» und «verbessertes Menschen-zentriertes Recycling» brachten viele Teilnehmende ein gewisses Vorwissen mit. Damit alle eine gemeinsame Wissensbasis bilden konnten und ein vertieftes Verständnis zu den Themen erhielten, gab es zwei Input-Talks. Die Expert­*innen aus dem Bereich Bereich Human Ressources und nachhaltigen Technologien sprachen über die Situation im realen Leben, welche Auswirkungen gewisse Strömungen haben und wohin die nahen Zukunftstrends zeigen. Ein anschliessendes kurzes Diskussions-Panel bildeten den Startpunkt zur kritischen Auseinandersetzung.

Eventformat

Das zwei-tägige Co-Creation-Format war als Event aufgebaut. Begonnen hat es am Samstagmorgen und das Finale war am Sonntagabend mit den Pitches der Lösungen der Teilnehmenden. Bereits die Kommunikation vorab vermittelte klar den Eventcharakter, was geholfen hat, ein breiteres Publikum einzuladen. Die Teams wurden von co-co-co durch den Co-Creation-Prozess geleitet. Kurze Methodeninput gaben jeweils den Anschub eine nächste Phase (Ideation, Prototyping, Testing, Pitching) zu starten. Zusätzlich unterstützte co-co-co mit individuellen Teammentorings. Der Ort und das Setting sind neben dem Inhalt und den Methoden genauso wichtig. Der Ort heisst Heyground Inspiration Hall, ein Co-Workingspace von Root Impact. Der Co-Workingspace hat zum Ziel, Start-ups einen Platz zu bieten, die Lösungen im Nachhaltigkeitsbereich suchen. Die gemeinsam Morgen-, Mittag- und Nachtessen boten jeweils eine gute Gelegenheit für das Team-übergreifende Networking.

Ergebnis

Zwölf Teams haben in kürzester Zeit sehr wertvolle Konzepte und Lösungen entwickelt. Die Pitches waren ein Feuerwerk an nachhaltigen und kreativen Vorschlägen. Zwei Minuten hatte jede Gruppe Zeit ihre Gedankengänge und Lösungen vor einer 5-köpfigen Jury zu präsentieren. Die drei erfolgversprechendsten Projekte wurden in den Kategorien «Best in Designathon on Tour», «Best in Social Impact» und «Best in Future Scenario» gekürt. Die Preise boten Unterstützung bei der Weiterentwicklung der Projekte in Form von Mentorings, einem Folge-Pitch bei Citypreneur, Unterstützung vom STO, sowie einem Platz im WeWork Lab.

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